Weniger ist mehr: das besagt das Prinzip der Capsule Wardrobe. Genauer: Die Grundidee ist eine begrenzte Anzahl an Kleidungsstücken
Weniger ist mehr: das besagt das Prinzip der Capsule Wardrobe.

Genauer: Die Grundidee ist eine begrenzte Anzahl an Kleidungsstücken, die untereinander gut kombinierbar sind. Ist das aber alltagstauglich und stimmt das auch für den Kinderkleiderschrank?

Weniger Kleidung führt zu weniger Stress beim Anziehen. Das besagt zumindest das Prinzip der Capsule Wardrobe. Logisch, die Qual der Wahl entfällt. Ist der minimalistische Modetrend aber auch im Alltag gut umsetzbar und ist er auch alltagstauglich für die Kindermode? und welche Vor- und Nachteile bietet eine Capsule Wardrobe?

Maximal 37 Kleidungsstücke, inklusive Schuhe, pro Jahreszeit, sollen laut diesem Prinzip reichen. Voraussetzung ist, dass diese  Kleidungsstücke gut untereinander kombinierbar sind. Dazu eigenen sich natürlich Stoffe aus unifarbenen Design oder mit schlichtem Muster. Klare und unkomplizierte Schnitte vervollständigen den Look.

Am besten ist es also, wenn die Teile zeitlos und qualitativ hochwertig sind. Handgenähte Kindermode eignet sich dafür hervorragend. Meine Verarbeitung ist hochwertig, die Designs sind schlicht und die Stoffe sind von guter Qulität. Ich setze auf Langlebigkeit. Kinderkleidung mit guter Qualität kann auch an Geschwister weitergereicht werden. Und sie sieht dann immer noch toll aus.

Welche Teile gehören also in eine Capsule Wardrobe für Kinder?

Es macht also Sinn sich einen Kombinationsspielraum zu schaffen. Helle und dunkle Farben, wie z.B. helles Oberteil und dunkle Hose, lassen sich gut kombinieren und sorgen gleichzeitig für Abwechslung. Dazu braucht es natürlich langarm- und kurzarm Kleidungsstücke, sowie lange Hosen und Shorts. Gemusterte Oberteile dürfen im Kinder-Kleiderschrank nicht fehlen, aber auch unifarbene T-shirts oder Pullover mit kleinen aufgenähten Accessoires sorgen für Abwechslung.

deshalb mein Tip: wähle bewusst und kaufe weniger.